Pariser Automesse 2010

1.263.467 Besucher strömten vom 2. bis zum 17. Oktober 2010 zur „Mondial de l'automobile“ zur Porte de Versailles. Die Pariser Automesse hatte auch dieses Jahr wieder Events, Highlights, Neuheiten, kurioses und klassisches zu bieten.

Citroen Survolt©Flickr Dan Finnan

Alle zwei Jahre eröffnet die älteste Automesse ihre Pforten. Seit 1898 wird in den Jahren mit geraden Zahlen die neuesten Errungenschaften internationaler Autohersteller präsentiert. Mit Shows und Events werden Weltneuheiten und Weiterentwicklungen, Konzepte und Studien, Technik und Ausstattung vorgeführt und der staunenden Öffentlichkeit, der Presse und der Konkurrenz vorgestellt.

Neuheiten auf der Pariser Automesse 2010

In diesem Jahr gab es so viele Highlights, gerade von französischer Seite aus, die hier den Heimvorteil genießt, dass es schwer fällt, einen oder einige wenige aus zu sortieren. Dabei fiel auf, dass es einige Schlagwörter gibt, unter denen die Vorstellungen der Automobilhersteller zusammengefasst werden können: Ökologie, Familie, Design und neue Antriebssysteme sind einige von ihnen.

Bei den Franzosen beispielsweise konnte der Citroen DS4 im Crossover Bereich mit Start-Stopp und einer Überwachung für den toten Winkel rein technisch begeistern. Der Twizy Z.E. von Renault derweil versteht sich als umweltfreundliches Fun-Auto für die Stadt, das im flippigen Design hohen Komfort bietet. Doch nicht nur aus Frankreich kamen interessante neue Wagen, auch die internationale Konkurrenz konnte sich sehen lassen.

Internationale Ausrichtung und Vorstellungen

Als Coupé-Viertürer konnte der Audi A7 sich auf sicherem Terrain bewegen, während BMW durch den neuen Volvo V60 scheinbar einen ernstzunehmenden Wettbewerber zum 3er bekommt. Bei BMW selbst geht es mit dem Offroader X3 weiter und bei Mercedes geht der CLS in die nächste Generation.

Ob Ferrari Roadster SA Aperta oder der neue VW Passat, ob praktisch oder witzig, ob sportlich oder familiär – die Pariser Automesse 2010 konnte ihren Besuchern eine Fülle von spannenden Neuerscheinungen zeigen und mit neuartigen Designs bei den Concepts Zukunftsvisionen beflügeln.

1 Kommentar 19.11.10 13:14, kommentieren

Winterreifen

Winterreifen bieten Sicherheit und Halt auf verschneiten und glatten Straßen. Bei Minustemperaturen und schlechtem Wetter sind sie die beste Wahl für Autofahrer, die auf optimale Fahrqualität Wert legen.


Autoreifen©Flickr Mr. T in DC

Winterreifen zeichnen sich durch die Verwendung eines speziellen Gummis aus, der auf winterliche Temperaturen geeignet reagiert. Auch das besonders gestaltete Profil der Reifen ist darauf ausgelegt, sich an die Straßenverhältnisse in der dunklen Jahreszeit anzupassen. Dies ist auch der Grund, warum Winterreifen mit der Markierung „M&S“ gekennzeichnet sind. Sie steht für Matsch und Schnee, beziehungsweise deren englischem Äquivalent, „mud & snow“.

Sicherheit und Risikobegrenzung durch Winterreifen

Einst galten sie als teuer und unkomfortabel. Doch die Technik, die bei Winterreifen zugrunde liegt, wurde in den letzten Jahren immer weiter verbessert, so dass man heute als Autofahrer nicht das Gefühl haben muss, über einen gefrorenen Acker zu fahren. Das Fahrgefühl ist nunmehr nicht von Sommerreifen oder Allwetterreifen zu unterscheiden. Auch die Preise bewegen sich in einem passablen Rahmen: Zwischen 80 und 260 Euro kann man je nach Qualität und Ausrichtung für einen aus vier Reifen bestehendem Satz bezahlen.

Wer sich keine Winterreifen über die Felgen zieht, wenn es draußen dunkel, kalt und matschig wird, geht ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein. Mit Falsch-Bereifung kann man deutlich weniger gut auf Wetterverhältnisse reagieren und möglicherweise in Unfälle verwickelt werden, die nicht nur unangenehme körperliche und finanzielle Folgen haben können, sondern auch zu Problemen mit Gerichten und dem Gesetzgeber führen können. Nicht zuletzt aus diesem Grunde wird seit einiger Zeit diskutiert eine Pflicht für Winterreifen einzuführen.

Die Winterreifenpflicht kommt

Die Winterreifenpflicht steht kurz vor der Tür, wobei noch nicht klar ist, welche Züge sie annehmen wird. Inwiefern zum Beispiel Allwetterreifen die noch zu definierenden Standards erfüllen, kann noch nicht eingeschätzt werden. Tatsache ist aber, dass auch bei immer besser werdender Verarbeitung der Reifen für jede Jahreszeit, ein Winterreifen durch seine speziell auf die Verhältnisse angepassten Eigenschaften risikomindernd ist.

Günstige Winterreifen kann man auch über das Internet bestellen, muss dann allerdings auf die Qualität und Markenhersteller achten, da man sie vor der Lieferung nicht einer Prüfung unterziehen kann.

4 Kommentare 19.11.10 13:05, kommentieren

North American International Auto Show im januar 2011

Vom 10. bis 23. Januar 2011 findet, wie jedes Jahr wieder, die erste wichtige Automesse des Jahres in Detroit statt. Alle Auto-Fans können sich bereits jetzt auf die Mercedes C-Klasse, den Toyota Prius Van, den BMW 1er Coupé  und den VW NMS auf der NAIAS 2011 freuen.

NAIAS 2010©Flickr jpowers65

Die North American International Auto Show

Die  North American International Auto Show in Detroit, kurz NAIAS, gilt als die größte und vor allem wichtigste Auto-Messe in den USA. Jahr für Jahr bildet die vierzehntägige Auto-Show den Startschuss für das kommende Autojahr und wartet dabei mit allen Highlights der Auto-Industrie auf.

Während viele Experten und Branchenkenner den frühen Zeitpunkt der Messe und die Infrastruktur der einstigen Auto- und Musikmetropole bemängeln, schlagen die Herzen der Autoliebhaber in dieser Zeit reihenweise höher.

Auch die kommende NAIAS vom 10. bis 23. Januar 2011 hat wieder Großes vor: Die internationalen Hersteller haben wieder einen Hingucker nach dem anderen zu bieten. Neben dem Facelift der Mercedes C-Klasse, die mit einer grundlegend veränderten Front und Motoren aus der E-Klasse ausgestattet wurde, wird sich erstmals auch der BMW 1er als schnittiges M Coupé präsentieren. Dieser kommt mit dem Dreiliter-Turbo des Z4 35is und bringt es so auf 340 PS und 500 Nm.

Auch Volkswagen hat einiges vor: Endlich wird das Geheimnis um den New Midsize Sedan (NMS) gelüftet. Hier ist geplant, dass der NMS der Passat der USA werden soll. Auch Smart plant für die Zukunft eine ähnliche US-Strategie. In Kooperation mit Nissan wurde eigens für den nordamerikanischen Markt ein Fünftürer gebaut, der auf der NAIAS 2011 vorgestellt wird.

Weitere deutsche Highlights werden außerdem der BMW 6er und der Audi A6 sein.

Auch fernöstlich wird stark aufgetrumpft: Toyota präsentiert seinen brandneuen Yaris und eine Van-Variante des Prius mit dem Namen Alpha. Hyundai stellt sein neues Crossover-Coupé vor, dessen Name allerdings noch geheim bleibt.

Auch das Gastgeberland hat einiges geplant. Neben der Vorstellung der Luxus-Hybridlimousine XTS, die in Detroit 2010 noch als Studie stand, wird auch das Chrysler 200C Cabrio, als Nachfolger des Sebring Cabrios, präsentiert.

Ein Besuch der North American International Auto Show im Januar 2011 hat es also gehörig in sich.


1 Kommentar 17.11.10 16:17, kommentieren

Jahresende: Ein Vergleich lohnt

Leute aufgepasst - es naht das Jahresende und alle die ein Auto haben kennen sicher das Problem von überteuerten Versicherungen. Dass muss nicht sein. Ich selber dachte immer, dass meine Autoversicherung günstig ist, aber man kann sich da echt täuschen. Bis zum letzten Jahr habe ich mich auch nie nach einer anderen Versicherung umgeguckt, aber es sollte jeder machen der ein Auto hat. auf verschiedenen Seiten stehen dafür kostenlose KfZ Versicherungsvergleich Rechner zur Verfügung. Nehmt das Angebot war und macht einen Vergleich. Ihr könnt das ja mal ausprobieren und hier schreiben was ihr so spart. ich selber komme auf ca. 90 Euro mehr Geld im Jahr.

1 Kommentar 17.9.09 15:43, kommentieren

VW Rettungsangebot für Porsche wird abgelehnt

Porsche hat auch den erneuten Versuch  und Vorschlag von VW für eine gemeinsame Zukunft wieder abgeschlagen. VW wollte  49,9 % der Porsche AG, wegen einen anderen Bankenkredit von über 10 Milliarden „Schulden“ konnte Porsche das Angebot nicht wahrnehmen. VW hat sich dazu noch nicht weiter geäußert und war für eine Stellungnahme auch nicht zu erreichen. Volkswagen hätte wohl 3-4 Milliarden für die Übernahme bezahlt, allerdings gingen dann Aktienteile an, das Land Niedersachsen ca. 20 %, Katar bekommt 15 % zusätzlich 5 % als Staatsfonds. Und der Konzern VW/Porsche würde dann mehr als 40 % halten. Porsche ist allerdings momentan selber hochverschuldet, da man sich bei der Übernahme von VW selbst übernommen hatte. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller sucht  eifrig nach Investoren und Geldquellen, laut einigen Quellen sollen die Emirate  speziell Katar hohes Interesse daran haben und man ist schon seit längeren in Verhandlungen.

1 Kommentar 1.7.09 09:44, kommentieren

Kleiner VW ganz gross – der VW Polo in neuer Version

Die beiden erfolgreichsten Marken von VW sind weiterhin Golf und Polo, so verwundert es kaum dass auch regelmässig neugeliftete Modelle vom Band kommen und die Straßen unsicher machen. Beide Marken gibt’s schon seit den 70er Jahren natürlich hat sich in der Zeit viel getan und verändert an der Optik und Technik der Fahrzeuge. Allerdings ist die Konkurrenz auch in dem Bereich unglaublich hoch, gerade wenn es um asiatische Modelle geht wird doch die Luft für VW immer dünner. So versucht man mit einen neuen spritzigen Modell wieder an alte Erfolge anzuknüpfen. Zuerst einmal zur Optik des Kleinen, man sieht gleich aus welcher Familie er kommt, äusserlich sieht er dem großen Brüdern (Golf und Shirocco) doch sehr ähnlich. Bei der Front hat auch den gleichen „spitzen“ Verlauf allerdings sieht das Heck jedesmal anders aus. Aber warum auch gutes verändern und eventuell verschlechtern. Wobei hier auch die Konkurrenten sehr stark punkten, ob Seat (bisschen größer aber richtig viel Power http://www.3tuerig.de/seat-ibiza-cupra-der-sportliche-kleine/ ), Ford (z.B. Ford Fiesta ) oder Fiat. Mehr zum Innenraum und dem Motorisierungen im 2. Teil.

1 Kommentar 30.6.09 10:35, kommentieren

Fiat 500C – limitierte Opening Edition Teil 2

In meinem letzten Artikel habe ich die Sonderedition vom Fiat 500C angesprochen und bereits einen ersten Einblick in die besondere Ausstattung gegeben. Dies ist der zweite Bericht, der sich mit weiteren technischen Eigenschaften wie der Klimaanlage, dem Preis und zusätzlicher Features befasst. Von Hause aus verfügt die Sonderedition vom  500C bereits über einen Bordcomputer, ein Lederlenkrad und eine Klimaanlage (inkl. Pollenfilter). Die Außenspiegel lassen sich für bequeme Personen elektronisch verstellen, sodass kein lästiges Verstellen mehr notwendig ist. Für einen guten Klang soll der 4-kanal Verstärker sorgen – einen Subwoofer darf natürlich auch nicht Fehlen und wurde dem Stadtflitzer spendiert. Preislich liegt der keine Italiener in dieser Version im Bereich der 17.000€ Marke. Genauer gesagt gibt es die preiswerteste Ausführung ab 17.100€.

1 Kommentar 25.6.09 14:07, kommentieren